Kochbuchrezension: „Please don’t feed the bears!

Hier also meine erste Kochbuchrezension. Ich hab viele Kochbücher, aber dieses ist eines meiner Lieblingskochbücher. Nicht nur wegen dem Stil des Buches, sondern weil die Rezepte auch ziemlich cool sind. Natürlich nur vegane Rezepte

Zu den Rezepten gibt es, ähnlich wie in den Ox Kochbüchern, einen Musik-Tip, teilweise mit Bands, von denen ich noch nie gehört hab, aber auf jeden Fall Musik, die für zarte Gemüter vielleicht doch ein wenig zu hart sind. Schicke Fotos von professionel angerichtetem Essen findet man in diesem Buch nicht, dafür zu (fast) jedem Rezept eine lustige Illustration, die aber nicht unbedingt etwas mit dem Rezept zu tun haben müssen. Es gibt Rezepte für ein veganes Mars, ein Rezept für Marshmallows, ein mexikanisches Frühstücksscrumble und so weiter. Sehr ausgefallen sind auch die Namen der Rezepte, denn man kommt nicht unebdingt drauf, um was es sich denn nun genau handelt. Man muss sich also erst mal die Zutatenliste durchlesen.

Was ist in dem Buch enthalten? Rezepte für Soßen und Suppen, Hauptspeisen, Beilagen, Desserts, Drinks und ein paar Seiten mit Misc. Sachen wie zB einen Zahnweißer und ein Hustensaft für die Nacht. Als Gimmick gibt es noch ein Kreuzworträtsel sowie eine Anleitung, wie man sich seine eigene Tattoomaschiene baut.

Das Buch ist komplett auf Englisch, weil aus Amerika, herausgegeben von microcosmpublishing.

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